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Ausstellungen (auch Exposition genannt) können dauerhaft wie auch temporär sein. In einer Ausstellung werden die Exponate (Ausstellungsobjekte wie Kunstwerke, Skulpturen, Collagen, Fotomontagen, Bilder) einem Publikum öffentlich zugänglich gemacht. Eine Ausstellung versucht Wissen mittels den Exponate zu vermitteln, kann jedoch auch gesellschaftskritisch sein. Ein Merkmal der Kunstrichtung Pop Art ist es z. B., eine gewollte Störung bzw. Verwirrung der Menschen in ihrer Selbstgefälligkeit herbeizurufen (siehe: Merkmale).


Gewerbeordnung § 65 Ausstellung:
Eine Ausstellung ist eine zeitlich begrenzte Veranstaltung, auf der eine Vielzahl von Ausstellern ein repräsentatives Angebot eines oder mehrerer Wirtschaftszweige oder Wirtschaftsgebiete ausstellt und vertreibt oder über dieses Angebot zum Zweck der Absatzförderung informiert.

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__65.html

 

Frühe Pop-Art-Ausstellungen:

1958: Leo Castelli Gallery, New York, Jasper Johns
   
1958: Leo Castelli Gallery, New York, Robert Rauschenberg
   
1962: Stable Gallery, New York, Robert Indiana
  Sidney Janis Gallery, New York, The New Realists (Jim Dine, Robert Indiana, Roy Lichtenstein, Robert Moskowitz, Claes Oldenburg, James Rosenquist, George Segal, Andy Warhol und Tom Wesselmann)
  Einige Künstler der Künstlergruppe Nouveaux Realistes (französisch für Neuer Realismus)
   
1962: Leo Castelli Gallery, New York, Roy Lichtenstein
   
1963: Galerie Ileana Sonnabend, Paris, Roy Lichtenstein
  The Jewish Museum, New York, Robert Rauschenberg
  Solomon R. Guggenheim Museum, New York, Six Painters and The Object mit Jim Dine, Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, James Rosenquist und Andy Warhol
   
 1964: Amerikansk pop-konst. Moderna Museet, Stockholm; Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk; Stedelijk Museum, Amsterdam
  Nieuwe Realisten, Gemeentemuseum Den Haag; Gemeindemuseum Wien, Neue Realisten & PopArt in der Akademie der Künste, Berlin
  Brüssel im Palais des Beaux-Arts